Das Google Dinosaurier-Spiel: Spaß, der kein Internet braucht
In der sich ständig weiterentwickelnden Welt der Spiele sind ausgefallene Animationen und teure Spezialeffekte nicht immer ein Garant für Erfolg. Nimm zum Beispiel Googles Dinosaurier-Spiel. So schlicht es auch aussieht, es hat Spielerinnen und Spieler auf der ganzen Welt für sich gewonnen.
Neugierig, warum es entwickelt wurde und was die Inspiration dahinter war? Werfen wir einen genaueren Blick auf das Spiel und finden wir heraus, was es bei Jung und Alt gleichermaßen so beliebt macht.
Geschichte
Das Google Dinosaurier-Spiel wurde von Alan Bettes, Edward Jung und Sebastian Gabriel entwickelt. Es feierte sein Debüt im September 2014, zeitgleich mit der Veröffentlichung von Chrome Version 38. Ursprünglich dafür gedacht, Nutzer zu unterhalten, wann immer ihre Internetverbindung plötzlich abbrach, erhielt es den Spitznamen „No-WiFi-Dinosaurier-Spiel“. Anfangs funktionierte es nicht auf älteren Android-Geräten, also schrieb das Team es neu und schloss das Update noch im Dezember desselben Jahres ab.
Mehr über die Geschichte des Dinosaurier-Spiels kannst du hier lesen.
Spielprinzip
Das Dinosaurier-Spiel ist einfach, und genau darin liegt sein Reiz. Du steuerst einen pixeligen T-Rex, der automatisch von links nach rechts läuft. Dein Ziel ist es, dem T-Rex zu helfen, Hindernissen wie Kakteen und fliegenden Pterodactyls auszuweichen. Drücke die Leertaste (oder tippe auf mobilen Geräten auf den Bildschirm), um zu springen, und halte die Pfeil-nach-unten-Taste gedrückt, um dich zu ducken. Je länger dein T-Rex überlebt, desto höher klettert dein Punktestand.
Mehr über das Spielprinzip kannst du hier lesen.